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aktualizováno: 22.01.2021 22:08:18 

SLOVENSKÁ  KATOLÍCKA  FARNOSŤ  MNÍCHOV

COVID-19 Opatrenia

NA ZÁKLADE NARIADENIA BAVORSKEJ VLÁDY  z 21.1.2021, sú návštevníci bohoslužieb povinní mať nasadené rúška kategórie FFP2 (KN95) !!!  pre viac info klikni tu

 
Viac informácií nájdete v nemčine na stránkach bavorskej vlády, Ministerstva vnútra, alebo na nasledovných linkoch: 
 

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Aktuálne Info nájdete tu: klik
 
 
Maskenpflicht: Seit 18.1. FFP2-Masken im Einzelhandel und ÖPNV verpflichtend
 
Neu seit 18. Januar: Ab diesem Tag besteht eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske unter anderem im Öffentlichen Personennahverkehr, im Einzelhandel und bei Arztbesuchen.
 
Das Bußgeld bei vorsätzlichem Erstverstoß beträgt 250 Euro.
 
Zudem gilt Maskenpflicht auch vor Groß- und Einzelhandelsgeschäften und auf den zu ihnen gehörenden Parkplätzen
 
Aktuell gilt in München an stark besuchten Orten in der Münchner Altstadt auch im Freien eine generelle Maskenpflicht. Aufgrund einer Allgemeinverfügung muss man an folgenden Plätzen eine Maske tragen:
 
Altstadt-Fußgängerzone (u.a. Neuhauser Straße, Kaufinger Straße, Theatinerstraße)
Marienplatz
Stachus und Stachus-Untergeschoss
Odeonsplatz vor der Feldherrnhalle
Rindermarkt
Viktualienmarkt
Sendlinger Straße und Sendlinger-Tor-Platz
Rosental zwischen Sendlinger Straße und Rindermarkt
Dienerstraße
Schrammerstraße
Landschaftstraße
Beidseitige Gehwege im Tal (im Bereich der Hausnummern 1 bis 48)
Schützenstraße
Auf die Maskenpflicht wird an den Zugängen zu den jeweiligen Bereichen mit Schildern hingewiesen.
Öffentliche Gebäude: Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist außerdem auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich der Fahrstühle von öffentlichen Gebäuden vorgeschrieben.
 
Arbeit: Außerdem besteht in München Maskenpflicht auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen; Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann.
 
Bei größeren Versammlungen im Freien wie etwa Demonstrationen gilt durchgängig Maskenpflicht.
 
Bei Gottesdiensten gilt auch am Platz eine Maskenpflicht.
 
Für die Mitarbeiter*innen in Kassen- und Thekenbereichen von Geschäften oder an Rezeptionen ist die Maskenpflicht gelockert: Sofern durch transparente Schutzwände aus Acrylglas o.ä. zuverlässiger Schutz sichergestellt werden kann, entfällt für diese die Maskenpflicht.
 
Corona: Lockdown-Verlängerung bis mindestens 14. Februar
 
Aufgrund der nach wie vor zu hohen Corona-Infektionszahlen wird der Lockdown über den 31. Januar hinaus bis vorerst 14. Februar 2021 verlängert. Das hat das Bayerische Kabinett am 20. Januar beschlossen. Die bisher gültigen Maßnahmen in Bayern bleiben weiterhin in Kraft, so sollen z.B. Schulen – bis auf wenige Ausnahmen ab 1.2. – weiter geschlossen bleiben. Die FFP2-Maskenpflicht wird noch etwas ausgeweitet.
 
Die neue Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist am 21. Januar in Kraft getreten, die Zustimmung des Landtags zur Lockdown-Verlängerung über den 31. Januar hinaus steht noch aus .
 
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Lockdown-Verlängerung: Weitere Einschränkungen ab 11. Januar 2021
 
Der Lockdown in Bayern wird über den 10. Januar hinaus bis vorerst 31. Januar 2021 verlängert. 
Neben den bereits gültigen Maßnahmen sollen treten ab 11. Januar dann noch einige zusätzliche Maßnahmen in Kraft, unter anderem:
 
Kontakte werden weiter reduziert, Treffen sind nur noch mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. 
Laut Ministerpräsident Söder sind Kinder bis drei Jahre von dieser Regelung ausgenommen. Eine Sonderregel gilt für Betreuungsgemeinschaften von Kindern
Bei einer Inzidenz über 200 sind touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort (d.h. die politische Gemeinde) hinaus untersagt
Schulen und Kitas bleiben bis vorerst 31.1. geschlossen, die Faschingsferien sind laut Ministerpräsident Markus Söder abgesagt. 
Zudem gibt es laut Kultusminister Michael Piazolo die Zwischenzeugnisse erst am 5. März (statt 12. Februar), die Abschlussprüfungen sollen verschoben werden.
 
Ab Inzidenz 200: Keine Ausflüge über einen Umkreis von 15 km hinaus
 
Stand 09.01.2021
 
Wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt über 200 Fälle pro 100.000 Einwohner steigt, soll ab 11.1. gelten: 
Touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort (d.h. die politische Gemeinde) hinaus sind untersagt. 
Mit "Wohnort" ist also nicht die exakte Adresse gemeint, sondern der Ort, also die Gemeinde oder Stadt – man darf sich also von jeder Stelle aus bis maximal 15 Kilometer 
außerhalb der Orts-/Stadtgrenze aufhalten. Für Einkäufe oder berufliche Gründe gilt dies explizit nicht.
 
Ausgangsbeschränkung: Verlassen der Wohnung nur aus triftigem Grund
 
Das Verlassen der Wohnung ist nur noch aus triftigen Gründen erlaubt, dazu gehören unter anderem: 
 
die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten
die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen
Versorgungsgänge, der Einkauf in geöffneten Geschäften und der Besuch der geöffneten Dienstleistungsbetriebe
der Besuch eines anderen Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird (die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht): Gültig in dieser Form bis 10.1.
der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen
Sport und Bewegung an der frischen Luft im Rahmen der Kontaktbeschränkungen
der Besuch von Kinderbetreuungseinrichtungen, Schule, Hochschule und sonstiger Ausbildungsstätte
Ämtergänge
die Teilnahme an Gottesdiensten und an zulässigen Versammlungen nach dem BayVersG
 
Veranstaltungsverbot und Gottesdienste
 
Veranstaltungen, Versammlungen und Festivitäten aller Art bleiben untersagt
 
Ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche wie z. B. Gottesdienste und Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz.
Bei Gottesdiensten, für die Besucherzahlen erwartet werden, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen können, besteht zusätzlich eine Anmeldungspflicht.
Weiterhin gelten bei Gottesdiensten die bisherigen Maßnahmen wie die Maskenpflicht auch am Platz, das Gesangsverbot (Beschränkung auf liturgischen Gesang) und der Mindestabstand.
 
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Z PRÍSNYCH NARIADENÍ A OPATRENÍ Arcidiecézy Mníchov-Freising zo 4.5.2020 vyplýva :

  • V ASAMKIRCHE NIE SÚ MOŽNÉ SLÁVENIA SV. OMŠE DO ODVOLANIA
     
  • NAHLÁSENIE ÚČASTI NA KAŽDÚ SV. OMŠU z organizačných dôvodov
     
  • Doneste si SO SEBOU BEZPODMIENEČNE RÚŠKA, KTORÉ STE POVINNÍ MAŤ NASADENÉ V KOSTOLE. Deti do 6 rokov nemajú túto povinnosť.
     
  • Po príchode do kostola je POVINNÁ DEZINFEKCIA RÚK, aby sme sa navzájom chránili. Dezinfekčný prostriedok sa nachádza v predsieni kostola.
     
  • V kostole je vyznačených 25 blokov, pričom v 1 bloku môže sedieť skupina osôb žijúcich v spoločnej domácnosti (rodina, WG, ...), alebo jednotlivec. SLUŽBA VÁS ODVEDIE k určenému miestu. DETI MUSÍTE OBMEDZIŤ VO VOĽNOM POHYBE!
     
  • MEDZI SKUPINOU OSÔB, ČI JEDNOTLIVCOM A OSTATNÝMI MUSÍ BYŤ DODRŽANÁ VZDIALENOSŤ 1,5 METRA.
     
  • Pri sv. omši SI NEBUDEME PODÁVAŤ RUKY NA ZNAK POKOJA, ALE VYJADRÍME HO ÚKLONOM. Liturgické knihy bude používať VÝLUČNE KŇAZ.  
     
  • SV. PRIJÍMANIE bude PODÁVANÉ NA RUKU. POŽEHNANIE DETÍ NA ČELO ODPADÁ!
     
  • Prosíme dobrovoľníkov, aby nám pomohli priestor a miesto, kde budete sedieť VYDEZINFIKOVAŤ pre použitie na nasledujúcu  sv. omšu. 
     
  • DISCIPLINOVANE ODÍDEME z kostola východom do cintorína. Nie hlavným vchodom!!!

 

  • SV. OMŠE SA NESMÚ ZÚČASTNIŤ OSOBY :

            - ktoré sú aktuálne pozitívne testované na COVID 19

            - ktoré sú v karanténe

            - majú zvýšenú teplotu

- trpia dýchacími, srdcovými, príp. inými rizikovými zdravotnými  ťažkosťami

 

 

VŠETKÝCH ŽIADAM, ABY  BEZPODMIENEČNE DODRŽALI UVEDENÉ OPATRENIA!

Ďakujeme  za pochopenie.

Msgr. Rudolf Maslák, farár


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Öffentliche Gottesdienste ab 4. Mai unter Auflagen möglich

Erzdiözese München und Freising verschickt Infektionsschutzkonzept an Pfarreien
München, 30. April 2020. Im Erzbistum München und Freising sind öffentliche Gottesdienste von  Montag, 4. Mai, an unter Auflagen wieder möglich, wie der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, in einem Dekret von Mittwoch, 29. April, festhält. Um das Infektionsrisiko unter den Gottesdienstbesuchern angesichts der Corona-Pandemie möglichst gering zu halten und die staatlichen Vorgaben einzuhalten, hat die Erzdiözese ein Schutzkonzept erarbeitet und mit der Bayerischen Staatsregierung abgestimmt. Dekret und Schutzkonzept wurden bereits an die Pfarreien im Erzbistum versandt. So kann es dort erstmalig seit dem 13. März wieder öffentliche Gottesdienste geben, an denen Gläubige unter bestimmten Voraussetzungen teilnehmen können. Kardinal Marx zeigte sich erfreut über diese positive Entwicklung: „Nach einer längeren Zeit ohne die gemeinsame Feier in den Kirchen ist dies für unsere Gemeinden ein wichtiger Schritt. Die Dankbarkeit darüber ist verbunden mit dem Bewusstsein, dass dies nur in guter Weise möglich ist, wenn alle Beteiligten entsprechend dem Schutzkonzept handeln und damit aufeinander Rücksicht nehmen.“
 
Zu den besonderen Schutzmaßnahmen zählen vor allem ein Mindestabstand der Gottesdienstteilnehmer von zwei Metern zueinander und das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. „Der Gesundheitsschutz bleibt entscheidend“, betonen Generalvikar Christoph Klingan und Amtschefin Stephanie Herrmann in einem zusammen mit dem Dekret und Schutzkonzept verschickten Schreiben an die Pfarreien und betonen zugleich: „Vielleicht kann angesichts der Krisensituation auch neu deutlich werden, was es heißt, gemeinsam Kirche zu sein. Es braucht jetzt Haupt- und Ehrenamtliche, die gemeinsam für ein verantwortliches Vorgehen und die Umsetzung der Voraussetzungen für die Gottesdienstfeier sorgen.“
 
So müssen die Plätze unter Einhaltung der Abstandsregeln für die Teilnehmer im Vorfeld markiert und entsprechend zugewiesen werden. Um niemanden an der Kirchentür abweisen zu müssen, wird ein Anmeldeverfahren empfohlen. Die Dauer der Gottesdienste ist auf maximal 60 Minuten begrenzt. Gemeindegesang ist allenfalls in sehr reduzierter Form vorgesehen, da mit Singen ein besonderes Infektionsrisiko verbunden wird. Das Gotteslob muss selbst mitgebracht werden. Auf Chorgesang wird verzichtet, Scholagesang, Solisten und kleine Ensembles ohne Blasinstrumente sind möglich. Die Kommunion wird nur als Handkommunion ausgeteilt. Der Priester trägt dabei Mund-Nasen-Bedeckung.
 
Auch Taufen und Trauungen sowie Requien und Trauergottesdienste können unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen des Infektionsschutzkonzepts gefeiert werden.
 
Alle Erstkommunionfeiern werden bis Pfingsten, alle Firmungen bis zum Ende der Sommerferien aufgeschoben. Da es nach derzeitigem Stand wenig wahrscheinlich ist, dass die Feiern dann im gewohnten großen Rahmen stattfinden können, wird den Pfarreien empfohlen, über eine Aufteilung in mehrere kleinere Gruppen an unterschiedlichen Terminen nachzudenken und entsprechende Termine zu suchen. Pfarrfeste und Ausflüge müssen bis auf weiteres abgesagt werden. Es wird dringend empfohlen, Bittgänge und Wallfahrten mindestens bis zum Ende der Pfingstferien abzusagen.
 
Beichten und Seelsorgsgespräche sollten nur nach individueller Terminvereinbarung und unter Wahrung der Abstandsregeln erfolgen. Die Nutzung eines Beichtstuhles ist daher bis auf weiteres nicht möglich.
 
Die seelsorgliche Begleitung für alte und kranke Menschen sowie für Sterbende soll im Rahmen der geltenden Vorschriften gewährleistet werden. Dazu sind die Krankenhaus- und Heimseelsorger weiter in den jeweiligen Eirichtungen präsent. In den Pfarreien können die Seelsorger bei Bedarf auch zur speziell ausgebildeten Corona-Einsatzgruppe Kontakt aufnehmen. Sie steht rund um die Uhr für den Dienst bei mit dem Coronavirus Infizierten oder COVID-19-Erkrankten zur Verfügung.
 
Fronleichnamsprozessionen mit der Gemeinde werden in diesem Jahr nicht stattfinden. Am Fronleichnamstag (11. Juni) wird unter Einhaltung des Infektionsschutzkonzeptes in den Kirchen die Heilige Eucharistie gefeiert werden. Nach der Kommunion kann das Allerheiligste am Altar ausgesetzt werden. Nach dem Segen für die  Gläubigen kann der Priester ohne sie vor den Eingang der Kirchentüre ziehen und dort für den Ort den Eucharistischen Segen spenden. (uq)

 

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Mittwoch, 29. April 2020: Allgemeines Dekret von Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising

Allgemeines Dekret gemäß can. 29 CIC

Um weiterhin der Ausbreitung der durch den Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten COVID-19-Erkrankungen durch die Zusammenkunft von Menschen nicht Vorschub zu leisten und insbesondere die besonders gefährdeten alten und kranken Menschen zu schützen, verfüge ich vor dem Hintergrund weitgehender Maßnahmen der Bundesregierung wie der bayerischen Staatsregierung die folgenden Maßnahmen:
 

1.    Bis auf weiteres dürfen öffentliche Gottesdienste im Gebiet der Erzdiözese München und Freising nur unter Beachtung         der Vorgaben des Infektionsschutzkonzeptes für katholische Gottesdienste im Erzbistum München und Freising vom         29.04.2020 sowie der das Infektionsschutzkonzept erläuternden weiteren Vorgaben und Weisungen von Generalvikar         und Amtschefin stattfinden. Um die Anzahl der teilnehmenden Gläubigen gegebenenfalls auf das mit dem         Infektionsschutzkonzept vereinbare Maß beschränken zu können, wird hiermit von der Bestimmung des can. 1221 CIC         dispensiert. Ebenfalls wird Dispens von can. 912 CIC erteilt, falls ein Kommunionempfang unter Beachtung des         Infektionsschutzkonzeptes nach Einschätzung des Zelebranten nicht möglich ist.

2.    Die Erlaubnis für Messen im Freien gemäß can. 932 § 1 CIC wird hiermit unter der Voraussetzung erteilt, dass die         Vorgaben des Infektionsschutzkonzeptes für katholische Gottesdienste im Erzbistum München und Freising vom         29.04.2020 beachtet werden.

3.   Um angesichts der Zugangsbeschränkungen möglichst allen Gläubigen, die dies wünschen, die Teilnahme an einer         Eucharistiefeier zu ermöglichen, wird allen Priestern die Erlaubnis erteilt, an Werktagen zweimal und an Sonntagen und
   
   gebotenen Feiertagen dreimal zu zelebrieren (can. 905 § 2 CICI). Kein Priester ist verpflichtet, von dieser Dispens         Gebrauch zu machen.

4.   Bis auf weiteres befreie ich alle Gläubigen, die sich im Gebiet der Erzdiözese München und Freising aufhalten, von der         Verpflichtung zur Teilnahme an der Messfeier an Sonn- und gebotenen Feiertagen gemäß can. 1247 CIC.

5.   Taufen und Trauungen sind ausschließlich unter Einhaltung der Vorgaben des Infektionsschutzkonzeptes für katholische
      Gottesdienste im Erzbistum München und Freising vom 29.04.2020 möglich.

6.   Für die Spendung der Hauskommunion und Krankensalbung bestehen besondere Hygieneanforderungen, die strikt zu         erfüllen sind. Bei dringlicher Notwendigkeit, insbesondere in lebensbedrohlichen Situationen, besteht weiterhin die         Verpflichtung, den Kranken und Sterbenden beizustehen und unter Beachtung der gebotenen Hygienemaßnahmen die         Kommunion und die Krankensalbung zu spenden. Bei COVID-19 Erkrankten ist die Sakramentenspendung durch eigens
      dafür geschulte und ausgerüstete Priester und Diakone zu gewährleisten.

7.   Requien (Totenmessen) sind nur unter Beachtung der Vorgaben des Infektionsschutzkonzeptes für katholische         Gottesdienste im Erzbistum München und Freising vom 29.04.2020 erlaubt. Verstorbenen Gläubigen ist weiterhin das         kirchliche Begräbnis gemäß can. 1176 CIC zu gewähren.

8.   Ausgenommen die Gottesdienstzeiten haben die Kirchen den Gläubigen für das persönliche Gebet zu den üblichen         Zeiten offen zu stehen.

Dieses Dekret tritt am 4. Mai 2020 in Kraft (vgl. can. 8 § 2 CIC).

Originálny text (klikni sem)

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Milí krajania,
vzhľadom na aktuálny vývoj pandémie COVID-19 ( koronavírusu) a s tým spojeným všeobecným zákazom zhromažďovania a spoločenských podujatí v Bavorsku, sa 
dňa 25.3.2020 arcibiskupstvo Mníchov-Freising rozhodlo zrušiť všetky verejné bohoslužby vrámci diecézy do 19.4.2020.
 
Na základe nového dekrétu J.E. Reinharda kardinála Marxa zo 17.4.2020, sa predlžuje termín zrušenia verejných bohoslužieb v diecéze Mníchov-Freising do 3.mája 2020 vrátane, z dôvodu predĺženia obmedzného vychádzania a všeobecného zákazu verejného zhromažďovania a masových podujatí zo strany Bavorskej vlády.
 

Originálny text nájdete tu:
https://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Kar-und-Ostergottesdienste-mit-Kardinal-Marx-im-Livestream-36521.news

Priame prenosy budú vysielané na internetovej stránke a prostredníctvom sociálnych médií arcibiskupstva.
 
Na základe upresnenia Mons. Hoffmanna (zodpovedného za všetky cudzojazyčné misie v diecéze) sú zrušené aj všetky naše verejné bohoslužby, t.j. sväté omše, spoločné modlitby, stretnutia, nácviky spevokolu,..., nielen v malých priestoroch (fara/misia), ale aj v kostoloch a to až do 3.5.2020 vrátane.
 
Reinhard kardinál Marx, mníchovský arcibiskup, udeľuje všetkým kresťanom-katolíkom v diecéze dišpenz (výnimku) z osobnej účasti na nedeľných sv. omšiach a vyzýva k duchovnému sv. prijímaniu a súkromným modlitbám.
 
Kostoly budú naďalej otvorené pre súkromnú modlitbu.
 
 
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MILÍ VERIACI, MILÍ PRIATELIA! 

HOCI SA V POSLEDNÝCH TÝŽDŇOCH NÁŠ ŽIVOT DRAMATICKY ZMENIL, VO SVETLE VZKRIESENIA NÁŠHO PÁNA JEŽIŠA KRISTA VÁM VŠETKÝM, KTORÍ STE MI BOLI ZVERENÍ, ZO SRDCA PRAJEM, ABY VÁM SLÁVENIE VEĽKONOČNÝCH SVIATKOV BOLO PRAMEŇOM MILOSTÍ, POKOJA, RADOSTI A LÁSKY. SRDEČNE ŽIČÍ,

V MODLITBE SPOJENÝ -
MONS. RUDOLF MASLÁK, KŇAZ
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BRATIA A SESTRY V KRISTU, MILÍ VERIACI !

Z DôVODU CORONA-VÍRUSU SÚ VŠETKY BOHOSLUŽBY V KOSTOLOCH PODĽA NARIADENIA ARCIBISKUPSTVA MNÍCHOV - FREISING ŽIAĽ POZASTAVENÉ DO 19. APRÍLA 2020. VôBEC VŠAK NEVIEME AKO SA BUDE SITUÁCIA ĎALEJ VYVÍJAŤ. 


ODPORÚČAM VÁM, ABY STE VO VAŠICH RODINÁCH SLEDOVALI SV.OMŠE V TELEVÍZII A NA INTERNETE, MODLILI SA SV. RUŽENEC A KRÍŽOVÚ CESTU. 

NAKOĽKO SME VŠETCI V BOŽÍCH RUKÁCH A VARI AJ VO VÁŽNOM OHROZENÍ NAŠICH ŽIVOTOV A NEMÔŽEME PRISTÚPIŤ KU SVIATOSTI POKÁNIA, TAK V TOMTO VÝNIMOČNOM STAVE OHROZENIA MôŽE KŇAZ UDELIŤ GENERÁLNE ROZHREŠENIE.
JA SOM TO UŽ TERAZ UROBIL. PROSÍM VZBUĎTE SI ÚMYSEL, OĽUTUJTE ÚPRIMNE SVOJE HRIECHY, ULOŽTE SI POKÁNIE A PREDSAVZATIE NEHREŠIŤ.
CIEĽOM KRESŤANOV NIE JE ZACHRÁNIŤ ŽIVOT NA ZEMI ZA KAŽDÚ CENU, ALE ZACHRÁNIŤ HO PRE CELÚ VEČNOSŤ.
 
S PRIANÍM BOŽEJ POMOCI, POD OCHRANOU SEDEMBOLESTNEJ PANNY MÁRIE,
 
VÁŠ V KRISTU PÁNU -
RUDOLF MASLÁK, KŇAZ